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Tunika
aus dem 10. Jahrhundert (Frühmittelalter) |
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Der
abgebildete Krieger trägt eine Warägertunika.
Der Begriff Waräger ist eine Bezeichnung für die Skandinavier
bei den slawischen Völkern Osteuropas und im byzantinischen
Reich. Die Waräger waren im 9. Jahrhundert Mitbegründer des
Reiches der Kiewer Rus.
Die Tunika wurde am Halsausschnitt in der vorderen Mitte mit
einem Schlitz gearbeitet und kann dort mit einer Fibel geschlossen
werden. Das Kleidungsstück hat eine bequeme Weite. Die
gebauschten Ärmel schließen mit einer breiten Stulpe ab.
Die hier abgebildete Tunika ist aus Loden aus reiner Schurwolle.
Die Stulpen sind mit reinem Leinen abgefüttert. Als Verzierung
wurde eine handgewebte Brettchenborte aus Wolle angebracht.
Preise |
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Cotte
und Schnurmantel aus dem 13. Jahrhundert |
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Der
hier abgebildete Mantel ist exemplarisch
für eine mittelalterliche Mantelform, die von Frauen und
Männern
getragen wird. Der Zuschnitt ist hier halbkreis-
förmig, kann aber bis zum vollen Kreis erweitert werden.
Der Mantel erhält seinen Namen durch die Verschluss-
form. Als Verschluss dient eine Schnur, an dessen Enden
sich handgearbeitete Glasperlen befinden. Der Mantel
kann zum Beispiel auch durch Tasseln, Spangen, Fibeln
oder mit angenähten Bindebändern verschlossen werden.
Dieser Mantel ist aus hochwertigem Schurwolltuch, dessen
Kanten mit einer farblich passenden Wolltresse eingefasst
sind. Durch Abwandlungen wie zum Beispiel eine zusätz-
liche Kapuze, schmückende Borten, andere Verschlüsse
usw. wird jeder Mantel zu einem individuellen Einzelstück.
Die Cotte entspricht
den Schnittformen des 13. Jh.
Am Halsausschnitt ist in der vorderen Mitte ein Schlitz ge-
arbeitet, damit die Cotte über den Kopf angezogen werden
kann. Dieser Schlitz wird mit einem Fürspan oder, wie ab-
gebildet, mit Knöpfen verschlossen. Die Cotte hat eine
bequeme Weite und kann mit einem Gürtel tailliert werden.
Ab der Taille erweitert sich die Cotte durch seitlich ange-
setzte Gêren (Keile). Da im Mittelalter die Stoffbreite
schmaler war als heute, verwendete man dieses Verfahren,
um einem Kleidungsstück mehr Saumweite zu verleihen.
Die Cotte ist aus reinem Leinen und wurde mit handge-
webter Brettchenborte verziert. Der Bindegürtel ist mit
einer Kordel und handgefertigten Quasten verziert.
Die Cotte
ist ein vielseitig einsetzbares Kleidungsstück.
Je nachdem, welcher Stoff und welche Verzierungen
ausgewählt werden, kann die Cotte entweder als Unter-
kleid oder auch, wie hier abgebildet, als einzelnes Ge-
wand getragen werden.
Preise |
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Vornehmes
Paar des 13. Jahrhunderts (Hochmittelalter) |
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Die
abgebildete Dame trägt ein Surkot über einer Cotte.
Die Schnittführung des Surkots entspricht den Formen des
Hochmittelalters. Der Surkot wurde mit einem Stehkragen
versehen und am Halsausschnitt ist in der vorderen Mitte ein
Schlitz gearbeitet. Dieser Schlitz wird mit einer Fibel oder wie
abgebildet mit Knöpfen verschlossen. Das Surkot hat eine
bequeme Weite und erweitert sich ab der Taille durch seitlich
angesetzte Geren. Da im Mittelalter die Stoffbreite schmaler
war als heute, verwendete man dieses Verfahren um einem
Kleidungsstück mehr Saumweite zu verleihen. Der hier
abgebildete Surkot ist aus rotem Schurwolltuch. Die Ärmel
wurden mit changierender Doupionseide gefüttert. Der
Ausschnitt wurde mit einer bestickten Brokatborte verziert.
Der abgebildete
Herr trägt ein Surkot über einer Cotte und
einen darauf abgestimmten Chapron.
Das Bild zeigt eine Cotte, wie sie in der Schnittführung etwa
ab der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts getragen wurden. Dabei
ist die Schulternaht gerade. Auch die Ärmel der Cotte sind
gerade angesetzt und haben einen angesetzten Keil für mehr
Bewegungsfreiheit. Der Ärmel wurde am Saum mit einer
Knopfleiste gearbeitet. Am Halsausschnitt ist in der vorderen
Mitte ein Schlitz gearbeitet, damit die Cotte über den Kopf
angezogen werden kann. Dieser Schlitz wird mit einer Fibel
oder mit Knöpfen verschlossen. Die Cotte hat eine bequeme
Weite und kann mit einem Gürtel tailliert werden. Ab der Taille
erweitert sich die Cotte durch seitlich angesetzte Geren. Die
hier abgebildete Cotte ist aus dunkelgrünem Schurwoll-
gabardine. Die Ärmelsäume sind mit einer bestickten Brokat-
borte verziert.
Die Cotte ist ein vielseitig einsetzbares Kleidungsstück. Je
nachdem welcher Stoff und welche Verzierungen ausgewählt
werden kann die Cotte entweder wie hier abgebildet als
Untergewand oder als einzelnes Gewand getragen werden.
Darüber
wird ein Surkot getragen, welches ebenfalls der
Schnittführung etwa ab der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts
entspricht. Dabei ist die Schulternaht gerade. Durch den
V-Ausschnitt kann der Surkot über den Kopf gezogen werden.
Der Surkot hat eine bequeme Weite und kann mit einem
Gürtel tailliert werden. Ab der Taille erweitert sich der Surkot
durch seitlich angesetzte Geren. In die vordere und rück-
wärtige Mitte wurden Reitschlitze gearbeitet.
Der hier abgebildete Surkot ist aus rotem Schurwolltuch und
wurde komplett mit changierender Doupionseide gefüttert.
Der Saum wurde mit einer bestickten Brokatborte verziert.
Dazu wird
ein Chapron als Kopfbedeckung getragen. Der
Chapron hat sich aus der Gugel entwickelt. Dieser Chapron
wurde aus changierender Seide und dunkelgrünem
Schurwollgabardine gefertigt. Zusätzlich wurde eine goldene
Brokathäkelgimpe als Verzierung angebracht.
Preise |
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Vornehme
Cotte, Gugel und Jagdhut aus
der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts (Hochmittelalter) |
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Das
Bild zeigt eine Cotte, wie sie in der Schnittführung
zur Zeit des Hochmittelalters getragen wurde.
Dabei ist die Schulternaht gerade. Auch die Ärmel
sind gerade angesetzt und haben einen angesetzten
Keil für mehr Bewegungsfreiheit. Am Halsausschnitt
ist in der vorderen Mitte ein Schlitz gearbeitet,
damit die Cotte über den Kopf angezogen werden kann.
Dieser Schlitz wird mit einer Fibel oder mit Knöpfen
verschlossen. Die Cotte hat eine bequeme Weite und kann
mit einem Gürtel tailliert werden. Ab der Taille
erweitert sich die Cotte durch seitlich angesetzte Geren.
Da im Mittelalter die Stoffbreite schmaler war als heute,
verwendete man dieses Verfahren um einem Kleidungsstück
mehr Saumweite zu verleihen. Vorne und hinten sind
Reitschlitze im Saum eingearbeitet. Die hier abgebildete
Cotte ist aus orangefarbenem Schurwolltuch und wurde mit
dunkelblauem Feinleinen gefüttert. Die Ärmelsäume sind
mit einer bestickten Borte verziert.
Die Cotte ist ein vielseitig einsetzbares Kleidungsstück.
Je nachdem welcher Stoff und welche Verzierungen
ausgewählt werden kann die Cotte entweder als Unterkleid
oder auch wie hier abgebildet als einzelnes Gewand getragen
werden.
Dazu wird hier eine geschweifte Gugel getragen. Die
Gugel war ein beliebtes Kleidungsstück, welches von
allen Bevölkerungsschichten getragen wurde. Diese Gugel
ist aus feinem dunkelblauem Loden gearbeitet und ist mit
farblich passendem Feinleinen gefüttert. In der vorderen
Mitte dienen Metallknöpfe als Verschluß. Die Knopfleiste
wurde nach der mittelalterlichen Verarbeitungsmethode
ohne Über- und Untertritt gearbeitet. Dabei sind die
Knöpfe direkt an der Kante angenäht.
Als weitere Kopfbedeckung wird ein Jagdhut aus feinem
dunkelblauem Loden und orangefarbenem Schurwolltuch
getragen. Die Kante ist mit einer goldenen Kordel verziert.
Die Fasanenfeder gibt dem Hut den letzten Schliff.
Preise |
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Vornehmes
Gewand aus dem 14. Jahrhundert |
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Das Ensemble setzt sich aus einem Unterkleid
(Cotte) und einem
Obergewand (Surkot franz.
über der Cotte") zusammen. Der damaligen Mode
entsprechend werden die Formen des Oberkörpers
betont.
Die Cotte hat eng anliegende Ärmel, welche sich
über der Hand zu einer Muffe erweitern. Die vordere
Mitte und die Ärmel des Kleides sind mit zahlreichen
Knöpfen versehen, wie es der damaligen Mode
entsprach. Die hier abgebildete Cotte ist aus reinem
Leinen und wurde mit einer goldenen Brokathäkel-
gimpe versehen. Die Knöpfe sind aus Holz mit feinen
Verzierungen.
Die eng anliegende Form des Surkots wird durch
seitliche Schnürungen unterstützt. Die Ärmel liegen
am Oberarm eng an und werden als lange
Schleppen-
ärmel fortgesetzt. Das Gewand ist überlang und hat
eine Schleppe. Das hier abgebildete Surkot ist aus einem
hochwertigen Schurwollbrokat. Die Schleppenärmel
sind aus Brokat, welcher mit Goldfäden durchwirkt ist.
Saum und Dekolleté wurden mit weiß goldener
Brokatborte versehen. Das Surkot ist ganz gefüttert.
Die Cotte und
das Surkot können auch einzeln
erworben werden.
Die Gewänder werden auf die persönlichen Maße der
Kundin abgestimmt. Andere Stoffe, Farben oder Borten
können ausgewählt werden und so den Charakter der
Trägerin unterstreichen.
So wird jedes Gewand zu einem Unikat!
Preise |
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Bürgerliches
Paar des Spätmittelalters
(Ende 14. - Anfang 15. Jahrhundert) |
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Die
abgebildete Dame trägt einen Surkot über einer Cotte.
Die Schnittführung des Surkots entspricht den Formen des
Spätmittelalters. Der Surkot hat tiefe Armlöcher, die so
genannten Teufelsfenster, die den Blick auf die Taille frei-
geben. Der Surcot ist so geschnitten, dass er über den
Kopf gezogen werden kann und keinen Verschluss be-
nötigt. Er ist aus violettem Leinen gefertigt und die Blende
ist aus bestickter changierender Doupionseide, die farblich
auf das Leinen des Surcots und der Cotte abgestimmt ist.
Die Cotte entspricht den Schnittformen des „Moy-Bog Kleides“,
das 1931 in Irland entdeckt wurde. Die Cotte ist im schrägen
Fadenlauf zugeschnitten, damit durch den eng anliegenden
Schnitt genügend Bequemlichkeit gewährleistet wird. Die
Cotte hat in der vorderen Mitte eine Schnürung mit hand-
gestickten Nestellöchern. Der Ärmel wird bis an den Ellen-
bogen mit zahlreichen Knöpfen verschlossen. Die Knöpfe
sind nach mittelalterlichem Vorbild aus Stoff gefertigt. Die
Knopflöcher sind mit Hand gestickt.
Der abgebildete Herr trägt eine Houppelande, wie sie in der
Schnittführung im Spätmittelalter üblich war. Die Houppelande
gab es in zahlreichen Erscheinungs-formen. So variierten vor
allem die Längen und Ärmelformen. Je nach sozialem Stand
war dieses Kleidungsstück mehr oder weniger weit geschnitten.
Je kostbarer der Stoff, desto wohlhabender war der Träger.
Diese Houppelande ist aus einem dunkelblauen Schurwolltuch
gefertigt. Der überlange Hängeärmel ist mit einem kontras-
tierenden Schurwollbrokat gefüttert, der somit auch am Auf-
schlag sichtbar wird. Der in Falten gelegte Kragen und der
Ärmelsaum sind mit Rotfuchspelz verbrämt. Die Houppelande
ist mit kontrastfarbenem roten Leinen gefüttert. Die Zinnknöpfe
sind Repliken nach mittelalterlichem Vorbild. Die Knopflöcher
sind mit der Hand gestickt.
Preise
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Almosenbeutel
(ca. Ende des 12 . - 15. Jahrhunderts) |
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Der
Almosenbeutel wurde von Männern und Frauen meistens
am Gürtel getragen. Er diente zur Aufbewahrung von
Geldstücken, die als Almosen verteilt wurden. Im späten
Mittelalter bewahrte man auch andere Dinge, wie z.B.
Schlüssel darin auf.
Heute erweist sich der Almosenbeutel zum Gewand als
nützlicher Aufbewahrungsplatz für Kleinigkeiten.
Der abgebildete Almosenbeutel wurde aus reinem Leinen
angefertigt und mit Perlen und einer handgefertigten Quaste
verziert. Der Beutel kann auch aus anderen Stoffen, wie z.B.
Seidendamast angefertigt werden. Es können auf Wunsch
auch andere Formen hergestellt oder andere Verzierungen
angebracht werden.
Preise
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Mittelalterliches
Gewand für den kleinen Herrn |
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Das
Ensemble setzt sich aus einer Tunika und einer
Schlupfhose zusammen. Alle Teile sind aus reinem
Leinen gefertigt.
Die Bilder zeigen eine kurze Tunika mit langen Ärmeln
oder für warme Sommertage auch ohne Ärmel. Die
Schnittführung mit einer schrägen Schulternaht und rund
eingesetzten Ärmeln war etwa ab der 2. Hälfte des
12. Jahrhunderts gebräuchlich. Die kurze Tunika entwickelte
sich im Laufe des 14. Jahrhunderts aus dem langen Männer-
rock. In der vorderen Mitte ist ein Schlitz eingearbeitet,
damit die Tunika über den Kopf gezogen werden kann.
Der Schlitz wird mit Kordeln verschlossen. Es können aber
auch Bändchen oder Knöpfe als Verschluss angebracht
werden. Der Saum ist mit einer handgewebten Brettchen-
borte verziert.
Die Schlupfhose hat Gürtelschlaufen und wird durch ein
Bindeband gehalten.
Die Kappe hat am Hinterkopf eine schweifartige Ver-
längerung.
Preise |
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Mittelalterliches
Gewand für die kleine Dame |
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Das Ensemble
setzt sich aus einem Unterkleid (Cotte)
und einem Obergewand (Surkot – franz. „über der Cotte“)
zusammen. Alle Teile sind aus reinem Leinen gefertigt.
Das Bild zeigt eine Cotte, wie sie in der Schnittführung
etwa ab der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts getragen wurde.
Dabei ist die Schulternaht schräg und die Ärmel sind rund
eingesetzt. In der vorderen Mitte ist ein Schlitz eingearbeitet,
damit die Cotte über den Kopf gezogen werden kann. Der
Schlitz wird mit einer kleinen Fibel geschlossen. Es können
aber auch Bändchen oder Knöpfe als Verschluss angebracht
werden.
Darüber kann ein ärmelloser Surcot, der in der 2. Hälfte
des
13. Jahrhunderts in Mode kam, getragen werden. Der
abgebildete Surcot und die Bundhaube sind aus besticktem
Leinen.
Die Schuhe sind in Handarbeit in Wendetechnik hergestellt.
Preise |
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Mittelalterlicher
Mantel für Mädchen und Jungen |
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Das
Bild zeigt einen Radmantel mit Kapuze, wie er im
Hochmittelalter getragen wurde. Dieser Mantel ist halb-
kreisförmig,
kann aber bis zum vollen Kreis erweitert
werden. Als Verschluss dient hier ein Riegel mit 2 Knöpfen,
aber es können auch andere Verschlüsse angebracht
werden. Der Mantel wurde aus einem dicken Wollstoff
gefertigt und ist mit Leinen gefüttert.
Preise
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Mittelalterliches
Kleid für die kleine Dame |
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Das
Bild zeigt ein Kleid, das aus reinem Leinen gefertigt
und mit einer Brokatborte verziert ist. Die Ärmel sind mit
dünnem Leinen gefüttert.
Die Haube, die nach spätmittelalterlichen Vorbild gefertigt
wurde, ist ebenfalls aus reinem Leinen und mit dünnem
Leinen gefüttert. Als Verzierung ist eine Brokatborte und
eine Rüsche aus Seidenorganza angebracht.
Preise
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